JOHN CLARK: Das werde ich

Katalog# 7710162

UPC# 782737101624

John Clark: Waldhorn; Stanton Davis: Trompete;

Bruce Ditmas: Schlagzeug; Alex Foster: Saxophon;

Ryo Kawasaki: Gitarre; Pete Levin: Klaviatur;

Mike Richmond: Bass; Dave Taylor: Posaune und Bassposaune;

Trevor Clark: Sitar; Chris Jäger: Flöte und Altsaxophon;

Howard Johnson: Bassklarinette; Bob Stewart: Tuba

 

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Auf diesem Album von Postcards Records, „John Clark: Ich werde“, demonstriert John Clark laut, klar und schön, warum er nicht nur ein brillanter Jazz-Komponist, Improvisator und Orchestrator ist, sondern auch Waldhornist erster Wahl von so legendären Musikern wie Gil Evans, Billy Joel, BB King, McCoy Tyner, Sting, und unzählige andere. Die Musik umfasst Orchesterquintett-Arrangements und kleinere Gruppenspiele. Wie immer glänzt John Clarks musikalisches Genie und provoziert eine persönliche Introspektion bei Hörern und Kritikern, die in der Tiefe seiner charakteristischen Art verloren gehen.

4 Sterne. …Beherrschung eines abweisenden Instruments, das eine im Jazz selten zu hörende Solosprache spricht … [Clark] setzt sich ehrgeizige Ziele … Er zeigt seine Begabung als Solist, Komponist, Orchestrator und Anstifter … Er setzt jede Bühne und seine Soli sind aufschlussreich.“ – Down Beat Magazin

Clark hat ein quirliges, spannendes Set gezaubert. Musikalisch spannt die CD die ganze Bandbreite – vom hinreißenden, gemächlichen Titelsong. …zu einer temperamentvollen Version von Sonny Rollins' „Airegin“ und einem zutiefst gefühlvollen „My One and Only Love““ – Jazziz-Magazin

Die Musik auf dem Album unterscheidet sich von der harten Wiedergabe von John Coltranes "Indien" und der Humor von "Schlechte Einstellung", das Clarks tiefgründige rhythmische und harmonische Seele zeigt, bis hin zu leidenschaftlichen Balladen wie dem Titelsong, "Ich werde". Mit dieser CD-Veröffentlichung vom Postkarten-Etikett, berechtigt „John Clark: Ich werde“ der French Horn Jazz Maestro zeigt sein intuitives und viszerales Solospiel sowie seinen eklektischen Geschmack und seine harmonischen Begabungen als Spieler, Leader und Komponist einer Musik, die von stilistischer Definition glücklicherweise frei ist.

Critic's Choice „Dieses neueste Set des progressiven Jazzers John Clark bestätigt sein unverwechselbares und einnehmendes Talent und das nicht nur in [dem] etwas engen Feld der Jazz-Waldhornisten.” – Billboard

Songauswahl:

 

1. Indien John Coltrane 7:21
96th Street Sonate:
2. Casilda
3. Sanftes Maximum
4. König Bert5. Meine einzige Liebe Guy B. Wood/Robert Mellin
4:40
1:53
3:436:54
6. Schlechte Einstellung 7:15
7. Jetzt fängst du an 3:14
8. Airegin 3:03
9. Ich werde 11:05
10. Schwester EMC 5:07

Alle Kompositionen von: John Clark

John Clark: Waldhorn
Trevor Clark: Sitar (1)
Stanton Davis: Trompete (1, 6, 7 und 9)
Bruce Ditmas: Schlagzeug (1, 2, 4, 5, 6, 8 und 9)
Alex Foster: Saxophon (1, 2, 3, 4, 6 und 9)
Chris Jäger: Flöte und Altsaxophon (1 und 9)
Howard Johnson: Bassklarinette (1 und 9)
Ryo Kawasaki: Gitarre (1, 5, 6 und 9)
Pete Levin: Tastatur (1, 2, 4, 5, 6, 9 und 10)
Mike Richmond: Bass
Bob Stewart: Tuba (8)
Dave Taylor: Posaune und Bassposaune (1, 6, 7 und 9)

Produziert von: Ralph Simon
Ausführender Produzent: Sibylle R. Golden
Gesamtzeit: 54:15 Minuten

Was die Kritiker sagen:

John Clark.. zeigt hier seine Beherrschung des Horns in erfinderischen und abwechslungsreichen… satten Klängen… Der Hochglanz dieser Aufnahmen ist weit mehr als nur eine Illusion von Tiefe.“ – JazzTimes-Magazin

„Auf seinem vierten Album als Leader zeigt der Waldhornist John Clark sein Talent als Komponist und Arrangeur für ein rotierendes Ensemble von bis zu elf Musikern, darunter Alex Foster am Saxophon, Ryo Kawasaki an der Gitarre und Howard Johnson auf Bassklarinette. Das vielseitige Line-up arbeitet sich durch fünf Clark-Originale und drei Standards, darunter eine mitreißende große Gruppe von John Coltranes "Indien", die passenderweise mit einer Sitar eröffnet wird. Clarks Kompositionen reichen von frei improvisierten Duos und Trios bis hin zu komplexer orchestrierten Stücken für größere Gruppen. Das Ensemble, das während des gesamten Albums spielt, ist immer interessant und wird oft inspiriert.“ – Joel Roberts, AllMusic

Über John Clark:

John Clark wird als „möglicherweise der flüssigste Jazzhornsolist seit dem großen Julius Watkins in den 1950er Jahren“ beschrieben. Er war vier Jahre lang Gewinner der Umfrage der Down Beat Jazz Critics.

John Clark wurde in Brooklyn geboren und wuchs in Rochester, NY auf. 1966 erhielt er einen BA von der University of Rochester, wo er auch Waldhorn bei Verne Reynolds an der Eastman School of Music studierte. Von 1967 bis 1971 spielte er in der United States Coast Guard Band. Clark erhielt 1973 einen MM-Abschluss (mit Auszeichnung) vom New England Conservatory of Music. Er studierte Komposition und Improvisation bei Jaki Byard, Ran Blake und George Russell. Von 2001 bis 2008 lehrte er an der SUNY Purchase und wechselte anschließend an die Manhattan School of Music.

Clark hat mit einer Vielzahl von Musikern gespielt oder aufgenommen, darunter im Jazz: Gary Bartz, Carla Bley, Ornette Coleman, Gil Evans, John Faddis, Johnny Griffin, Dave Grusin, Jim Hall, Jimmy Heath, Leroy Jenkins, Joe Lovano, Pat Metheny, Gerry Mulligan, Jaco Pastorius, Rachel Z, Paquito d'Rivera, John Scofield, Frank Sinatra, Lew Soloff, Spyro Gyra, Toots Thielemans, McCoy Tyner und das Jazz at Lincoln Center Orchestra.

Außerhalb des Jazz arbeitete er mit dem Aspen Wind Quintet, Ashford and Simpson, dem Brooklyn Philharmonic, den Fugees, Isaac Hayes, Billy Joel, BB King, LL Cool J, Joni Mitchell, Linda Ronstadt, Diana Ross, Carly Simon und Stachel.

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