NIGEL CLARK: Grand Hotel Europa

Katalog# 70451

UPC# 602267045123

Nigel Clark: Gitarre mit Nylonsaiten;

Ewan Frühling: Bass; Mario Lima Karibik: Bass;

Mike Bradley: Schlagzeug; Guy Nicholson: Schlagzeug

 

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Nigel Clarks US-Debüt bei Arkadia Records, „Grandhotel Europa“, schlägt die Brücke zwischen Straight-Ahead-Jazz und zeitgenössischem Smooth-Jazz und wird Fans beider Genres mit seiner umwerfenden Virtuosität, seinem zarten Anschlag und seinem einzigartigen Sound begeistern.

Clark ist ein Vermittler feiner Jazzmusik durch seine beeindruckende Technik, seine anmutige Art der Ausführung und seine stimmungsaufhellende Sensibilität.“ – Glenn Astarita, Alles über Jazz

Europa war in den letzten zehn Jahren von einem atemberaubenden Gitarristen aus den nebligen Highlands von Schottland begeistert. Nigel Clark begeistert das Publikum auf der ganzen Welt mit seinem feurigen, aber sanften, flüssigen Sound und hat sich zu einem der führenden Gitarristen Europas entwickelt, der als Leader, Sideman und Begleiter durch die Welt tourte. Mit dem seidigen Klang der spanischen, nylonstachligen Gitarre schafft Clark einen neuen Hybrid im Jazz-Schmelztiegel, gewürzt mit einem Hauch von Flamenco, brasilianischer, indischer und anderer Weltmusik. Die Zeilen, die Clark spielt, sind in ihrer Konzeption eher Jim Hall oder Django ähnlich. Das Ergebnis ist ein wahrhaft zeitgenössisches Konzept, das tief in den traditionellen Wurzeln verankert ist.

Nigel Clark hat mit hoch angesehenen Künstlern wie Carla Bley, Steve Swallow, Jan Akkerman, spanischer Gitarrist Ximo Tebar, sowie der legendäre schottische Sänger Carol Kidd. Einige der markanten Originale auf „Grandhotel Europa“ zeigen den Einfluss von Nigels vollständiger Weltsensibilität. Im Gegensatz zu einer typischen Jazzaufnahme zelebriert das Album die verschiedenen Klänge, die Nigel Clarks Musik im Laufe der Jahre geprägt haben; aus Fernost, in die verrauchten Clubs New Yorks und weiter in die heißen Sommernächte Brasiliens.

Die spanische Nylonsaitengitarre ist im Mainstream-Jazz ungewöhnlich (ihre Verwendung in der zeitgenössischen Musik ist weiter verbreitet), aber gemischt mit dem seidigen Klang der Nylonsaiten schafft Clark einen neuen Hybrid im Jazz-Schmelztiegel.

Songauswahl:

1. Östlich der Sonne (Bäche/Bogenmann) 4:45
2. Grandhotel Europa (N. Clark) 5:57
3. Delfintanz (H. Hancock) 7:08
4. Sakura-Samba (N. Clark) 6:04
5. Einmal liebte ich (AC Jobim) 7:37
6. In einem anderen Moment (N. Clark) 4:31
7. Inseltanz (N. Clark) 6:28
8. Caso de Verao (N. Clark) 5:18
9. Wie tief ist der Ozean (I. Berlin) 4:55
10. Du bist zu schön (Rodgers/Hart) 8:29

Nigel Clark: Gitarre mit Nylonsaiten
Ewan Frühling: Bass
Mario Lima Karibik: Bass
Mike Bradley: Schlagzeug
Guy Nicholson: Schlagzeug

Produziert von: Nigel Clark
Ausführender Produzent: Bob Karcy
Gesamtzeit: 61:12

Über Nigel Clark:

1957 in Glasgow, Schottland, geboren, zog es Nigel Anfang der 70er Jahre zusammen mit dem Rest seiner Generation zur Gitarre. Beeinflusst von der damaligen Rockmusik wurde Nigel auch dem Zigeunergenie Django Reinhardt ausgesetzt, das großen Eindruck machte. Sein natürliches Talent wurde auf vielen Tourneen durch das Hochland, Großbritannien, Frankreich, Holland, Deutschland und andere verfeinert, wobei er Fusion, Celtic Rock und mit gälischen Sängern spielte.

1987 trat Nigel der Jazz/Pop-Band Hue and Cry bei und eröffnete für die Arena-Rock-Künstler U2, Madonna und Simply Red. Die Band beschäftigte auch einige der größten Namen des Jazz für ihre Aufnahmen – Ron Carter, John Scofield, Tito Puente, Michael und Randy Brecker, um nur einige zu nennen. Auf der Grenze zwischen Pop und Jazz gelang der Band ein künstlerischer Triumph, der selten erreicht wird: Crossing over. Nigels Bekanntheit in der Popwelt führte zu hochkarätigen Kooperationen mit Maire Brennan (der Sängerin von Clannad und der älteren Schwester von Enya), der Singer-Songwriterin Carol Laula und begann eine dauerhafte musikalische Verbindung mit der legendären schottischen Sängerin Carol Kidd.

In den 90er Jahren trat Nigel mit Carla Bley und Steve Swallow beim Glasgow International Jazz Festival auf, trat mit Jan Akkerman und dem spanischen Gitarristen Ximo Tebar beim North Sea Jazz Festival auf und trat in Cannes mit Akkerman und dem Norweger Terje Rypdal sowie mit a Big Band mit 11 Gitarristen! Das Jahrzehnt markierte auch die Annahme der Nylonsaitengitarre als sein Hauptinstrument. Die spanische Gitarre fesselte Nigels Vorstellungskraft und bot eine Vielzahl von künstlerischen Möglichkeiten für das Instrument, die vom brasilianischen Stil bis zu den zigeunerhaften Klängen reichten, die Nigel schon früh durch den Einfluss von Django Reinhardt in den Sinn bekamen.

Das elfte Gitarrenspektakel in Cannes wurde von Bob Karcy, CEO von Arkadia, miterlebt, der sofort von Nigels geschicktem Spiel beeindruckt war. Karcy erinnert sich „Nigels flüssige, improvisierte Linien und Notenauswahl waren so natürlich? Ich war sehr beeindruckt und er hebt sich von allen anderen Gitarristen ab.“ In den nächsten Jahren blieben die beiden in Kontakt, was schließlich zu einem exklusiven Plattenvertrag mit Arkadia Records führte.

Bisher hat Nigel zwei hochgelobte Alben für Arkadia Records aufgenommen. Der erste war „Grandhotel Europa“, gefolgt von „Nigel Clark im Konzert: Live aus Schottland“, das als Set mit DVD und CD erhältlich ist.

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